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Retro Gaming Handheld kaufen: Die besten Mini-Konsolen im Vergleich

Du willst einen Retro Gaming Handheld kaufen? Wir vergleichen Miyoo Mini Plus, Anbernic RG35XX H und Retroid Pocket 4 Pro.

17. August 20262 Min. Lesezeit
Retro Gaming Handheld kaufen: Die besten Mini-Konsolen im Vergleich

Die Faszination für alte Spieleklassiker ist ungebrochen. Wer heute einen Retro Gaming Handheld kaufen möchte, steht vor einer riesigen Auswahl an Geräten, die Tausende von Spielen aus unserer Kindheit im Taschenformat wiederbeleben. Egal ob Game Boy, SNES oder PlayStation 1 – die modernen Mini-Konsolen meistern diese Systeme mühelos.

Warum Retro Handhelds gerade jetzt so beliebt sind

Während moderne Konsolen wie die PlayStation 5 mit fotorealistischer Grafik punkten, sehnen sich viele Spieler nach der Einfachheit klassischer Games. Ein moderner Retro Handheld kombiniert nostalgisches Design mit aktuellen Displays (oft scharfe IPS-Panels), starken Akkus und der Möglichkeit, Spielstände jederzeit zu speichern.

Die besten Retro Handhelds 2026 im Vergleich

Wenn du einen Retro Gaming Handheld kaufen willst, solltest du diese drei Top-Modelle kennen:

1. Miyoo Mini Plus (Der Preis-Leistungs-König)

Der Miyoo Mini Plus ist der unangefochtene Liebling der Community. Für etwa 60 bis 70 Euro bekommst du ein Gerät im klassischen Game Boy-Design mit einem fantastischen 3,5-Zoll-Display. Er emuliert alles bis hin zur ersten PlayStation absolut flüssig. Das offene Betriebssystem (OnionOS) macht die Bedienung kinderleicht.

2. Anbernic RG35XX H (Die vertikale Alternative)

Anbernic ist einer der größten Hersteller in diesem Bereich. Das Modell RG35XX H bietet ein horizontales Layout (ähnlich dem Game Boy Advance) und hat im Vergleich zum Miyoo Mini Plus noch etwas mehr Rechenpower unter der Haube. Sogar einige Dreamcast- und N64-Spiele laufen darauf passabel.

3. Retroid Pocket 4 Pro (Für anspruchsvolle Emulation)

Wenn du auch PlayStation 2, GameCube oder sogar Nintendo Wii Spiele unterwegs zocken möchtest, ist der Retroid Pocket 4 Pro die beste Wahl. Er kostet mit rund 200 Euro deutlich mehr, bietet dafür aber Android als Betriebssystem, Touchscreens und Analog-Sticks.

Darauf musst du beim Kauf achten

Bevor du zuschlägst, solltest du dir überlegen, welche Systeme du primär spielen möchtest. Für 8-Bit und 16-Bit Spiele (NES, SNES, Game Boy) reicht ein günstiges Modell völlig aus. Achte zudem auf die Community-Unterstützung: Geräte mit Custom Firmwares (wie OnionOS oder GarlicOS) bieten oft ein deutlich besseres Erlebnis als die Standard-Software der Hersteller.

Tipp: Die meisten Geräte werden mit einer billigen MicroSD-Karte geliefert. Es lohnt sich, diese sofort gegen eine hochwertige Karte von SanDisk oder Samsung auszutauschen, um Datenverlust zu vermeiden. Weitere Infos zu Handhelds findest du auch bei GamesRadar.