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Neues Mauspad aus dem Hause Apple

cc by dennis mojado / mojado.com

Das Mauspad von Apple ist eine der genialsten Lösungen, die in Sachen von Eigabegeräten, auf den Markt kam. Im Prinzip ist das Trackpad eine Integration von iOS Gesten vom iPhone und co. zu Apples Macs. Zuerst gab es das Gadget nur bei den MacBooks später dann auch beim großen iMac, der sich per Bluetooth mit dem Mauspad verbindet. Das beste an dieser Geschichte ist jedoch, dass man seinen Mac mit Gesten von einem bis fünf Fingern steuern kann. Das erleichtert zum Beispiel das Lesen von Digitalen Dokumenten. Man „wischt“ sich mit zwei Finger durch die Seiten. Natürlich gibt es auch Vor- und Nachteile beim Magic Trackpad, die hier aufgelistet sind:

Vorteile:

-es ist eine sehr schnelle Navigation, besonders bei OS X, möglich
-das Mauspad ist eine sehr gute Lösung für Leute, die orthopädische Probleme mit dem Benutzen einer normalen Maus haben
-kleine Spielchen wie „Angry Birds“, „Touchgrind“ und „Cut the Rope“ machen mit dem Trackpad richtig spaß und bieten einen kleinen Zeitvertreib. Die liegt unteranderen daran, dass die steuern dem iPhone sehr ähnlich sieht.

Nachteile:

-eine Installation unter Windows ist für Normalsterbliche kaum zu schaffen, aber auch nicht unmöglich
-man muss beachten ,dass das Mauspad anfängt zu spinnen, wenn man es ein zwei verschiedenen Geräten betreibt. Wenn dann noch die Batterie lehr geht, hat man einen kleinen Aufwand

Alles in allem ist zu sagen, dass das Magic Trackpad eine sehr gute Lösung ist und einer Anschaffung, besonders für die, die einen iMac haben und alle Möglichkeiten von OS X nutzten wollen, ohne dabei auf Komfort zu verzichten, wert ist.

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