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Nokia muss Spitzenposition als Handy-Hersteller abgeben

© by flickr/ gillyberlin


Der finnische Handy-Hersteller Nokia muss seine Spitzenposition abgeben. Dem Konkurrenten Samsung ist es erstmals gelungen, die Finnen als größten Handy-Hersteller in Westeuropa abzulösen. Im Bereich der Smartphones hat sich Apple mit seinem iPhone durchsetzen können. Das sind die Ergebnisse der IDC-Marktforscher, die sich umfangreich mit den Entwicklungen auf dem Handy-Markt auseinandergesetzt haben.
Die Zahl der verkauften Handys stieg im ersten Quartal 2011 in Europa um insgesamt fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So konnten von Januar bis März dieses Jahr insgesamt 45 Millionen Mobiltelefone den Besitzer wechseln. Nokia wurde in diesem Zeitfenster zum größten Verlierer unter den Handy-Herstellern. Während die meisten Produzenten deutlich zulegen konnten, musste Nokia erhebliche Einbußen hinnehmen. Wurden 2010 noch insgesamt 14 Millionen Handys von Nokia verkauft, sank der Absatz im ersten Quartal 2011 auf 12,6 Millionen. Samsung verkaufte hingegen insgesamt 13,2 Millionen Handys und konnte sich damit im Vergleich die Spitzenposition sichern. Der Marktanteil des koreanischen Herstellers stieg damit auf 29,3 Prozent. Am deutlichsten fiel der Zuwachs bei HTC mit 271 Prozent aus.

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