Uncategorized

Handy-Gebühren im Ausland: Preis-Obergrenzen fallen weiter

cc by fotopedia/ Marine Connan

cc by fotopedia/ Marine Connan


Wer sich im Ausland aufhält und dort sein Handy nutzt, der muss meist mit horrenden Kosten rechnen. Seit dem Jahr 2007 hat sich hier die EU zumindest bei der mobilen Kommunikation im europäischen Ausland eingeschaltet. Die Verantwortlichen in der EU haben sich nun darauf geeinigt, dass die Roaming-Preise in den kommenden Jahren weiter fallen werden.
Ab Juli werden die Obergrenzen neu festgelegt: Eine SMS aus dem europäischen Ausland darf dann den Handybesitzer nur noch maximal 9 Cent kosten. Abgehende Telefonate fallen mit maximal 29 Cent ins Gewicht und eingehende Anrufe mit höchstens 8 Cent. Ab dem Sommer 2014 sollen die Grenzen noch einmal fallen und zwar jeweils auf 6 Cent, 19 Cent und 5 Cent.
Nach den neuen Regelungen darf ab Juli zudem ein Megabyte beim Surfen im Netz nur noch maximal 70 Cent kosten. Ab 2014 fällt diese Grenze auf höchstens 20 Cent. Dann sollen auch „virtuelle Anbieter“ ohne eigene Netze spezielle Reisetarife anbieten dürfen. Reisebüros können dann zum Beispiel zur Buchung des Urlaubs gleich einen speziellen Tarif ins Angebot aufnehmen. Noch muss diesen Regelungen formal zugestimmt werden. Die Zustimmung der Verantwortlichen gilt jedoch als sicher.

Das könnte dir auch gefallen

Keine Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.